Wertpapiere
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gelten Wertpapiere als eine gute Möglichkeit sein Vermögen zu sichern und sogar zu steigern. Besonders in Europa suchen immer mehr Anleger nach Wertpapieren, mit denen sie sich gegen den Wertverlust des Euros (Inflation) sichern und sogar davon profitieren. Wertpapiere lassen sich dabei nach Risiko und Renditechancen unterscheiden. Für den Anleger der sein Fokus auf Sicherheit hat keine große Wertsteigerung seines Vermögens erwartet, eignen sich besonders Fonds und Bundes- sowie Unternehmensanleihen. In einem Fonds wird Vermögen der Anleger in einem Sondervermögen gesammelt,, mit dem z.B. ein Fondsmanager in alle möglichen Bereiche investieren kann, unter anderem auch in andere Fonds (siehe Dachfonds). Anleihen können als eine Art Kredit für Unternehmen bzw. den Bund angesehen werden, für den man einen vorher festgelgten Zins erhält. Man stellt dem Kreditnehmer Kapital zur Verfügung mit dem er z.B. investieren kann um dadurch den eigenen Gewinn zu steigern. Ein ausgelichenes Rendite-Risiko Verhältnis ist bei Aktien (Unternehmensanteile) zu finden. Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen. Steigt der Wert des Unternehmens, so steigt auch der wert der Aktie. Für den Anleger, der große Gewinne erzielen möchte und die nötige Risikobereitschaft mitbringt eignen sich Derivate bzw. Finanztermingeschäfte. Derivate sind Wertpapiere, die von anderen Werten (Aktien, Rohstoffe etc.) anbgängig sind. Ein gutes Beispiel für Derivate sind Optionsscheine (engl. Warrants). Sie sind bekannt für ihre Hebelwirkung, mit der man vom Steigen (Call-Option) oder Fallen (Put-Option) eines Basiswertes überproportional Gewinnen kann
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